"HEIMAT" - FREILICHTTHEATER 2020 UND 6-JAHRZEHNTE-MARKT

Der Kartenvorverkauf für das Freilichttheater 2020 startet demnächst hier online. Ab Mitte November werden die Theaterkarten auch bei der Tourist-Information Moormerland und unter der Tel.-Nr. 04945/990108 oder 04945/1666 verkauft.

Sichern Sie sich bereits in diesem Jahr schon die Karten für das einmalige Event und/oder  machen Sie anderen eine Freude mit den Karten als Geschenk.

 

 

Theatergruppe

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold

2010 gründete sich die Theatergruppe „Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold“. Humorige aber auch ernsthafte Theaterstücke, wie z.B. „Christine“ stehen auf dem Programm. Gespielt wird jeweils im Herbst im Armenhaus in Hatshausen.

 

Theatergruppe

Lüttje Bühn Hatshusen- Ayenwold

2006 wurde die Theatergruppe „Lüttje Bühn Hatshusen-Ayenwold“ gegründet. Hier spielen Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren plattdeutsches Theater. Über die Jahre wechselnde Gruppen mit bis an die 25 Mitspieler pro Theaterstück haben bereits mit großer Begeisterung ihr Können auf Bühnen präsentiert. Auch an den großen Freilichtstücken oder bei „Christine“ war die Gruppe beteiligt. Neben dem Theaterspielen werden natürlich auch Grillnachmittage oder Tagesfahrten, z.B. zum Freizeitpark Slaghagen in den Niederlanden gemacht.

 

 


Archiv

2019

Freilichttheater 2020 „Heimat“

Freilichttheater 2020 „Heimat“

Freilichttheater 2020 „Heimat“ Kartenvorverkauf  ab Mitte November 2019  

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2019

Lüttje Theater Hatshusen/Ayenwold: „de Vögels is dat piepegal“

Lüttje Theater Hatshusen/Ayenwold: „de Vögels is dat piepegal“

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwolde spielt „ De Vögels is dat piepegal“ Die Vorbereitungen für das Herbststück des „Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold“ laufen auf Hochtouren. Es wird am Bühnenbild gebastelt und natürlich fleißig geprobt, denn am 13. Oktober 2019 heißt es im Armenhaus in Hatshausen wieder Vorhang auf für die diesjährige Komödie „De Vögels is dat piepegal“. Zum Inhalt: Für Imbisswirt Alfred kommt es ganz dick: sein Darlehen ist fällig, das Gesundheitsamt will den Laden schließen und nun ist auch noch sein Image-Videodreh für den Geflügelzüchterverein komplett schief gelaufen. Dass die Aufnahme dennoch im Internet landet, ahnt Alfred nicht und ist völlig überfordert, als plötzlich der Hype ausbricht. Sein Imbiss, ja das ganze Dorf werden von Fans überrannt und seine Freunde haben nichts Besseres zu tun, als alles kommerziell auszuschlachten. Eine rasante Komödie, bei der garantiert die Lachmuskeln gefordert werden und kein Auge trocken bleibt! Aufführungstermine: 13., 15., 16., 18., 19., 20., 22., 23., 25., 26., 27., 29. und 30. Oktober 2019 im Armenhaus in Hatshausen (Moormerland). Karten sind erhältlich ab September 2019 unter den Telefonnummern: 04945-915969, 04945-1666, bei  Modehaus Kracht in Warsingsfehn und online auf dieser Homepage im Ticketsystem.

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2019

Arbeitsgemeinschaft ostfriesischer Volkstheater: „Gliek un doch heel anners“

Arbeitsgemeinschaft ostfriesischer Volkstheater: „Gliek un doch heel anners“

Historisches Theater und Orgelkonzert Anlässlich des Arp Schnitger Jubiläums 2019 hat das Organeum in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft Ostfriesischer Volkstheater e. V. eine Musik-Theater-Produktion inszeniert.  

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2018

Lüttje Bühn Hatshusen-Ayenwold: „Max und Moritz“

Lüttje Bühn Hatshusen-Ayenwold: „Max und Moritz“

Gemeinschaftsproduktion der Arbeitsgemeinschaft Ostfriesischer Volkstheater e.V. „Max und Moritz“ von Jürgen Peter

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2017

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold: „80 Kohjen un keen Buur „

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold: „80 Kohjen un keen Buur „
2016

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

De Seniorenklapp von Bernd Spehling

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2015

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

Piraten Ahoi

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2014

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

Een Guru för Do-Ping

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2013

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold u. a.: „Christine“ von Irmgard Wempner

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold u. a.: „Christine“ von Irmgard Wempner

Christine geschrieben von Irmgard Wempner Zum 25jährigen Jubiläum präsentierte der Bürgerverein Hatshausen-Ayenwolde das plattdeutsche Theaterstück Christine geschrieben von Irmgard Wempner 28 Darsteller nahmen das Publikum zurück mit ins letzte Jahrhundert. Kurz vor ihrer Hochzeit erlebt Christine als junge Frau den Ausbruch des ersten Weltkrieges. In 5 Bildern ziehen Geschichten, Zeiten, Menschen in ihrem langen Leben an Christine vorüber. Es  ist die große Weltgeschichte des letzten Jahrhunderts und es sind die kleinen Alltagsdinge die Christines Leben beeinflussen.   Szene 1: 1. August 1914 „Hochzeitsträume – Der 1. Weltkrieg“ Phillip Philippsen arbeitet als Stall- und Gärtnerbursche bei den Hallermanns. Die Hochzeitsvorbereitungen von Christine Brumm und  Wilhelm Hallermann laufen auf Hochtouren, als der 1. Weltkrieg ausbricht.     Szene 2: 2. August 1934 „Die neuen Machthaber – Sternstunde im Hause Hallermann“  Wilhelm Hallermann fällt.Christine bleibt im Hause Hallermann.Am 28. November 1918 dankt Kaiser Wilhelm II ab. Damit endet die Monarchie in Deutschland. Aber es wird der jungen Weimarer Republik nicht leicht gemacht. Am  30. Januar 1933 übernimmt  Adolf Hitler mit den Nationalsozialisten die Macht in Deutschland. Im Hause Hallermann erblickt Martin Hallermann, Sohn von Friederich Hallermann, mit Hilfe der jüdischen Ärztin Frau Dr. Hirsch das Licht der Welt. Es ist die letzte Geburt von Frau Dr. Hirsch. Sie flieht mit ihrem Sohn nach Amerika.     Szene 3: 8. Mai 1945 „Der 2. Weltkrieg endet – Bangen und Hoffen“ Friederich Hallermann ist immer noch in Rußland. Niemand weiß, ob er noch lebt. Feddersen ist Ortsgruppenleiter. Frau Adromeit, Flüchtling aus Ostpreußen, kommt bei den Hallermanns unter. Der 2. Weltkrieg ist verloren. Die britische Armee marschiert ein. Major Wilson nimmt Einquartierungen im Hause Hallermann vor.     Szene 4: 31. Juli 1968 „Wirtschaftswunderland – Finanzieller Reichtum und seelische Not“ Friederich Hallermann ist zurückgekehrt aus russischer Kriegsgefangenschaft. Die westdeutsche Wirtschaft blüht. Auch den Hallermanns geht es finanziell sehr gut. Aber es gibt Unverständnis und Unfrieden bei den Hallermanns.     Szene 5: 1. September 1993  „Liebe, Treue und Hoffnung“ Wiedervereinigung und Europäische Union. Europa wächst zusammen. Christine feiert ihren 98. Geburtstag und wieder steht eine Hochzeit an im Hause Hallermann.  

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2012

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

Verrückte hebbt dat ok nich licht – von Bernd Spehling

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2011

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

Dree Frolü hauen up´n Putz – bearbeitet und übersetzt: von Günther Drewes

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2010

Lüttje Bühn Hatshusen-Ayenwold:

Skanddaol in Muusenhuusen – von Ulrich Engelmann -Plattdeutsch: von Günther Drewes

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2010

Lüttje Theater Hatshusen-Ayenwold:

En Knuuw Brot maakt Wangen rot – von Wim Wynstra – Plattdeutsch: von Günther Drewes

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2009

Freilichttheater: Smacht von Erhard Brüchert

Freilichttheater: Smacht von Erhard Brüchert

Smacht von Erhard Brüchert Aufgeführt im August 2009 vom Bürgerverein Hatshausen-Ayenwolde e.V. unter der Regie von Elke Münch mit über 100 Darstellern aus ganz Ostfriesland     Das Leben der Menschen in den Moorgebieten Norddeutschlands war hart vor 300 Jahren. Das Moor gab nicht genug her, damit die Menschen davon satt werden konnten. So auch in Hatshausen/Ayenwolde. Pastor Bolenius und Lehrer Harmens wollen sich damit nicht abfinden. Sie holen sich mit der Familie Kruse Hilfe aus Holland.     Henk Kruse ist Fachmann für Moorbrennerei. Diese Art der Moorkultivierung wurde in Holland schon länger mit Erfolg praktiziert. Nachdem das Moor abgebrannt ist, kann in die Asche Buchweizen gesät werden.     Davon sind die Fehnschiffer alles andere als begeistert. Sie befürchten die Behinderung durch den Rauch, der beim Abbrennen der Moorflächen das Befahren des Fehntjer Tiefs für lange Zeit behindern würde.     Zu allem Überfluss kündigt sich auch noch hoher Besuch aus der Residenzstadt Aurich an. Den Kirchenvoigten Cornelius und Peters ist das eigenmächtige Handeln der Hatshauser und Ayenwoldmer Bevölkerung gar nicht recht. Außerdem ist ihnen die moderne Unterrichtsart von Lehrer Harmens an der Ayenwoldmer Schule ein Dorn im Auge. Sie drohen damit, die kleine Dorfschule zu schließen.     Lehrer Harmens hingegen ist bei den Kindern sehr beliebt. Statt Kirchenlieder und Bibelverse lernen zu lassen, geht er lieber mit den Schülern ins Moor und unterrichtet Heimatkunde.       Ihno Ysker ist Schankknecht in der Gaststätte „De Voss“ und wird von Gastwirt Hein Mammen ständig herumkommandiert. Mit seinem Freund, dem Kutscher Habbo aus Aurich streitet er sich gern. Die beiden sind immer für einen Scherz gut.     Fehnschiffer Heiko, sein Matrose Fredo und Kaufmann Dirk Ennenga überlegen, wie sie den Bauern das Moorbrennen vermiesen können. Sie verstecken Schwarzpulver im Moor. Als die Bauern mit dem Abbrennen beginnen, kommt es zu einer großen Explosion. Dabei wird Harro Bollen schwer verletzt – die Bauern sind verzweifelt. Sie hatten große Hoffnungen in die Moorkultivierung gesetzt.       Gastwirt Hein Mammen versucht die Vor- und Nachteile des Moorbrennens abzuwägen. Doch der Streit der Bauern und Fehnschiffer spitzt sich zu. Es kommt zu einer großen Schlägerei.     Wiebke, Tochter von Bauer Gerd Hinrichs, und Henk, Sohn des Holländers Jan Kruse, lernen sich bei der Arbeit im Moor kennen – und verlieben sich. Auch Dina, Tochter von Pastor Bolenius, hat ein Auge auf den feschen Holländer geworfen.       Am Ende wird alles gut. Das Moorbrennen gelingt und es gibt eine reiche Ernte, die den Bauern das Überleben sichert. Nachdem von Aurich die Botschaft kommt, dass die Schule erhalten bleibt, wird gefeiert. Wiebke und Henk geben sich vor Pastor Bolenius das Jawort.

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2008

Lüttje Bühn Hatshusen-Ayenwold:

Immer up de Lüttjen – von Erhard Brüchert

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2006

Lüttje Bühn Hatshusen-Ayenwold:

Kleine Theatereinlagen

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2003

Freilichttheater:

Van Karken, Klocken un Leevde – von Erhard Brüchert

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